ProsumerModell der BundesNetzAgentur – mit Stellungnahme

Hallo Kolleg. des Solarkreises,

wenn die breite Öffentlichkeit fokussiert ist, kommen unterhalb der öffentlichen Wahrnehmung andere aus der Deckung:

Die Bundesnetzagentur mit neuem ProsumerModell, – klingt sehr gut u. muss man mind. zweimal lesen, insb. die letzten Seiten zur richtigen Wahrnehmung!
https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Downloads/DE/Sachgebiete/Energie/Unternehmen_Institutionen/ErneuerbareEnergien/ProsumerModell.pdf?__blob=publicationFile&v=1

Eine Aufklärung dazu liefern u.a. Frank Farenski u. Eicke Weber bei
„Das Ende der Energiewende“
https://www.youtube.com/watch?v=Vy-VuSRoNPQ&feature=youtu.be

Beim Treffens Bay. Solarinitiativen wurde von Hr. Frey aus Amberg die Möglichkeit vorgestellt, eine PV-Pflicht in Bebauungspläne festzuschreiben.
Die mitgelieferte Begründung hatte ich gleich tags darauf benutzt um diesen Antrag auch bei der nächsten Behandlung eines Bebauungsplan zu stellen.
Der Bgm. lehnte es leider ab diesen Zusatzantrag zu behandeln u.a. :
„Eine Verpflichtung der Bauherren genau bei diesem Bebauungsplan wäre daher rein willkürlich und würde auch nicht dem derzeit gültigen Energiekonzept entsprechen.“
– die Kollegen liesen mich im Regen stehen; bei den Wahlveranstaltungen sind aber alle verbal für Klimaschutz, Energiewende, gegen Trassenneubau usw.

Hier noch ein Beitrag von Hans-Josef Fell beim Treffen bay. Solarinitiativen in Roding, der die Problematik auf den Punkt bringt.
https://www.youtube.com/watch?v=ZzdbzR6usl8&feature=youtu.be&t=3289&fbclid=IwAR2idYzvCLVWu2cN2h8bEgnPwFSZycDPgBTdi-70AurlJ9tcCOp7qBDgzhU

– mit sonnigen Grüßen
🙂 Josef Neumeyer

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Mögliche PV-Anlage auf dem Blomenhof – Leserbrief Martin Selch

Die Leitungskosten waren es also, die der Stellungnahme des Landratsamtes vom 18.02.20 zufolge das Projekt „PV-Anlage Blomenhof“ hatten platzen lassen. „Unverhältnismäßig hoch für eine 100 KW/p-Anlage“ wären sie gewesen, so die Begründung aus dem Landratsamt! An dieser Stelle stellt sich mir die Frage, warum man hier lediglich mit 100 KW/p kalkuliert hatte, obwohl die zur Verfügung stehende Dachfläche mit ca. 1300 m² Platz für eine 250 KW/p- Anlage geboten hätte? Wer hatte diese Berechnungen durchgeführt? Der Klimaschutzmanager am Landratsamt,

Herr Egelseer, konnte es nicht gewesen sein. Dessen Stelle war im Frühjahr 2019 dem Rotstift Gaillers zum Opfer gefallen. Auch „Dr. Google“, den Herr Gailler damals noch als Egelseer-Ersatz ins Gespräch gebracht hatte, war dieses Mißverhältnis oder wollen wir es einen „Berechnungsfehler“ nennen, scheinbar nicht aufgefallen!

Jetzt aber zu den „ach so hohen Leitungskosten“: Grob 12 000,- Euro hatte z.B. mein Schwiegersohn im letzten Jahr für eine ähnlich lange Erdleitung mit Aufgrabungsarbeiten im Zusammenhang mit der Errichtung einer größeren PV-Anlage bezahlt. Für eine PV-Anlage mit 250 KW/p Leistung, für die aktuell ca. 200 000,- Euro aufgebracht werden müssen, allerdings auch grob 250 000 KWh Ökostrom jährlich produziert, sind Leitungskosten in Höhe von 12 000,- Euro (5,5 % der PV-Gesamtkosten) irrelevant! Seltsam, dass Landrat Gailler mit führenden CSU- Politikern bislang noch nicht aufgestanden ist, um gegen die gigantischen Kosten des Südostlinks in Höhe von 55 Milliarden Euro sowie die Trasse P 53 mobil zu machen!

FW-Landrätin Tanja Schweiger aus dem benachbarten Lkrs. Regensburg ist hinsichtlich einer dezentralen Energiewende scheinbar schon einen Schritt weiter. Sie fordert statt des Trassenausbaus Investitionen in das örtliche Verteilnetz, um den Solarstrom von den Dächern besser aufnehmen zu können (NT vom 18.02.20, S.3). Der 800-Meter-Leitungsbau vom Blomenhof zur nächsten Trafo- Station wäre, Herr Gailler, exakt so ein Ausbau des örtlichen Verteilnetzes zur besseren Aufnahme von Sonnenstrom im Zusammenhang mit einer dezentralen, regionalen Energieversorgung gewesen! Aber wie das aktuelle Beispiel Blomenhof deutlich aufzeigt, hat unser CSU- Landrat die Bedeutung einer solchen Energieerzeugung scheinbar immer noch nicht so richtig auf dem Schirm.

An die Anrainer der neu geplanten P 53- Trasse bzw. die zahlreichen Bürgerinitiativen dort gerichtet kann man nur den Wunsch äußern und hoffen, dass ein Landratskandidat der Freien Wähler im Landkreis Neumarkt ähnliche Ziele hinsichtlich einer dezentralen Energieversorgung verfolgt, wie seine Kollegin aus dem angrenzenden südlichen Landkreis. Herr Gailler jedenfalls hatte, wie das Beispiel Blomenhof überdeutlich aufzeigte, hier scheinbar keinen sonderlichen Handlungsbedarf gesehen!

Martin Selch

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Treffen Bay. Solarinitiativen – Amberg hat PV-Pflicht für Neubauten beschlossen; Berching ?

Hier die Umsetzung für Berching:

An Hr. Bürgermeister Eisenreich
und den Stadtrat der Stadt Berching

Sehr geehrter Hr. Bürgermeister und verehrte Kolleg. Stadträte!

Antrag zur Bauausschuss-Sitzung am Di. 11.2.2020 –

zur Ergänzung der Beschlussvorlage
“Änderung der Bebauungsplans – Südlich der Südtangente.“
(zu 20200211 Top3, 2020/836):

Es wird beantragt ergänzend zu beschließen:
Das Planungsbüro wird u.a. beauftragt eine Verpflichtung in den Bebauungsplan einzuarbeiten,
dass auf den Grundstücken Photovoltaikanlagen auf Dächern oder Fassaden zu errichten sind von mindestens 20% der Dachfläche.

Begründung:

Den Bürgern ist im Zuge des geplanten Trassenbaus P53 bewusst geworden, dass die mögliche Alternative die dezentrale Energiewende ist.

Dafür müssen wir etwas tun und dafür ist der Strom aus Sonnenenergie künftig die tragende Säule in Bayern.
Und dass diese baurechtliche Vorgabe rechtlich möglich ist, zeigt die Stadt Amberg.
( – im Gegensatz zu dem was uns unser Planer bis dato immer erzählt hat)
Amberg hat im Dezember 2019 eine PV-Baupflicht auf Neubauten beschlossen.

Details siehe Anhang des Solarenergie-Förderverein Amberg/Amberg-Sulzbach
Hans-Jürgen Frey 1. Vorsitzender und
Links
https://www.solarverein-amberg.de/sfv/news_artikel.php?id=271
https://www.sfv.de/artikel/solare_baupflicht_in_amberg.htm

  • mit sonnigen Grüßen
  • 🙂 Josef Neumeyer
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Trocknung in Röckersbühl beendet Braunkohleverbrennung; Umstellung nur auf Erdgas statt auf Holzhackschitzel!

Stellungnahme zu folgendem Artikel im Neumarkter Tagblatt „Trocknung auf Gas umgestellt in Röckersbühl -siehe Anhang –
von Josef Neumeyer, stellvertr. Vorsitzender des Solarkreises NM u. Stadtrat in Berching
:
Es ist erfreulich, dass dass die Trocknungsanlage Röckersbühl nach 7 Jahren die Verbrennung des vielfach schädlichen Braunkohlestaubs beendet!
Damit wurde unverhältnismäßig viel CO2 freigesetzt – wie auch im Bericht vermerkt.
Und zusätzlich enthält Braunkohle giftigste Schwermetalle!
Es ist allso höchste Zeit geworden diese Braunkohleverbrennung aufzuhören!

Nicht so erfreulich ist, dass die großtechnische Trocknungsanlage auf fossiles Erdgas umstellt.

Die Stadt Berching hat für das Berle-Bad auf ein Blockheizkraftwerk verzichtet um den Bauern mehr Holzhackschnitzel abkaufen zu können.
In der heutigen Zeit sterben durch den Klimawandel vermehrt Bäume und so gibt es für die Wärmeversorgung im Überfluß Holzhackschnitzel im Landkreis!

Daher ist es leider nicht nachvollziehbar, dass gerade die Landwirte, die die Trocknung Röckersbühl betreiben,
nicht ihren eigenen Rohstoff als Energiequelle nutzen;
sondern das fossile Erdgas verbrennen, das noch weiter zum Klimawandel beiträgt.

Hoffentlich können die Bürger und Bauern diese Argumente nachvollziehen, die Bauernfunktionäre können dies laut dem Artikel leider nicht.

– mit sonnigen Grüßen
Josef Neumeyer

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Markus Söder hält an der 10-H-Regel fest – Leserbrief Martin Selch

Manchmal muss man sich als interessierter Bürger und aufmerksamer Zeitungsleser bezüglich der politischen Äußerungen unserer Politiker im Laufe der Jahre schon die Augen reiben!
Ist das schon noch der gleiche Markus Söder, der 2011 als Umweltminister 1500 neue Windräder gefordert hatte und damit bis zum Jahr 2021 zehn Prozent der Energie in Bayern aus Windkraft generieren wollte? s. https://www.merkur.de/politik/soeder-macht-sich-windkraft-stark-1388562.html

Lt. aktuellem MZ-Bericht hält Hr. Söder, jetzt als Ministerpräsident, weiterhin an der von seinem Vorgänger Seehofer initiierten „10-H-Regelung“ für Windkraft fest! Diese ausschließlich in Bayern geltende Regelung hat (nach Auskunft des Bundesverbandes Windenergie) dazu geführt, dass im ersten Halbjahr 2019 in Bayern kein einziges Windrad errichtet worden ist.
Atom- und Kohlekraftwerke abzuschalten und dafür keinen Ersatz mit Erneuerbaren Energien zu schaffen, wird nicht funktionieren, Herr Ministerpräsident!

„Der Wind, der durch Bayern weht, ist eine bayerische Energiequelle“ soll Hr. Söder als Umweltminister noch für die Windkraft und eine regionale Energieerzeugung geworben haben. Warum in aller Welt nutzen wir diesen bayerischen Wind dann nicht?
In Bayern werden aktuell ca. 80 Milliarden KWh Strom verbraucht. Söders Windkraft-Ziel für 2021 (10%) läge demnach bei 8 Milliarden KWh. Aktuell ist man bei gerade mal 3 – 4 Milliarden KWh. Windräder, das zeigen Praxisbeispiele, werden seitens der Bevölkerung auch akzeptiert, wenn sie als sog.“Bürgerwindräder“ betrieben werden.

Vielleicht sollte man, Herr Söder, den Bürgern einmal klar machen, dass eine erfolgreiche Energiewende in Bayern – ohne weiteren Ausbau der Windenergie – mit Sicherheit nicht möglich sein wird. Und dazu wird man auch noch zahlreiche Windräder errichten müssen. „Ich will Euch waschen, mache Euch aber nicht nass“, wird definitiv nicht funktionieren!

Martin Selch

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Max Bögl versucht beim Strom den zellularen Ansatz!

Am vergangen Freitag empfing Josef Bayer, Fa. Max Bögl, eine Gruppe von Energie-politischen Interessenten. Organisert hatte diese Exkursion dankenswerter-weise Wolfgang Wegmann von dem Solarförderverein SAMOS e.V in Regensburg; Teilgenommen hatten auch der Solarförderverein Amberg und der Solarkreis Neumarkt.

Josef Bayer erklärte den zahlreichen Teilnehmern in einem Vortrag die Stromversorgung von der Fa. Max Bögl am Standort Sengenthal. Das Ziel ist möglichst dem zellularen Ansatz nahe zu kommen; d.h. möglichst viel des Stromverbrauchs selber zu erzeugen.

Dafür stehen neben 3 Windrädern, mehreren Megawatt Photovoltaik auch thermische Anlagen zur Verfügung; diese sollen durch eine große Batterie ergänzt werden. Das betriebseigene 20kV-RingNetz ist mit zwei 20kV-Leitungen am Umspannwerk Neumarkt angeschlossen. Max Bögl benötigt am Standort Sengenthal ca. 3/4 soviel Strom wie die 40ooo Einwohnerstadt Neumarkt.

Bundesweit benötigt die Industrie ca. 45% des Stroms in Deutschland; die privaten Haushalte ca. 25%. Allein die Grundstoffindustrie BASF in Ludwigshafen hat einen Stromverbrauch von der Größe der Schweiz.

Ein großes Problem beim Klimaschutz ist natürlich, dass bis dato die Grundstoffindustrie den Strom nahezu frei von Abgaben bekommt; während Privathaushalte und Kleingewerbe den Umbau des Energiesystems bis dato durch die EEG-Umlage zu zahlen haben. Diese Politik zugunsten der ressourcenintensiven Industrie hat unsere Wegwerfgesellschaft maßgeblich mit zu verantworten.

So hoffen wir, dass die Bewegung Fridays for Future, ein Umsteuern in der Klima- und Ressourcenpolitik zur Folge hat, damit zukünftige Generationen nicht noch mehr mit einer ausgeplünderten Erde zu kämpfen haben, so Josef Neumeyer, stellv. Vorsitzender des Solarkreises Neumarkt.

Anschließend gab es eine kurze Werksführung durch die Windturmproduktion. Wir danken Josef Bayer u. die Fa. Max Bögl für diese Einblicke in ihr Werk.

Josef Neumeyer

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Kurzbericht im Regionalfernsehen zur ABSI-Tagung vom 15. und 16.Februar

Das Regionalfernsehen Oberbayern berichtete über die Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Solarinitiativen (ABSI) vom 15. und 16. Februar in Rosenheim:

https://www.rfo.de/mediathek/video/kongress-zu-klimawandel-und-energiewende-an-der-technischen-hochschule-rosenheim/
(Filmbeitrag – Dauer 4:39 Min.)

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Jahrestagung 2019 der Bayerischen Solarinitiativen

Am 15. und 16. Februar 2019 findet an der Technischen Hochschule Rosenheim die Jahrestagung 2019 der Bayerischen Solarinitiativen statt.

Der Kongress der Bayerischen und Österreichischen Solarinitiativen wird im jährlichen Turnus von einem der assoziierten Solarverbände durchgeführt. Er dient der Vernetzung der Vereine und deren AkteurInnen, dem Informationsaustausch und der Beschlussfassung gemeinsamer Aktivitäten.

Dabei geht es schon seit Jahren nicht mehr einzig um Solarenergie, sondern um alle Prozesse des ökologischen Umbaus der Energieversorgung einschließlich Wärme und Mobilität. Betrachtet werden alle Themen der Energiegewinnung, ebenso wie der effiziente Umgang mit Energie. Im Fokus stehen hierbei nicht nur neue technologische sondern auch gesellschaftliche und politische Entwicklungen.

Es erwarten Sie
Fachvorträge und Diskussionen
Fachausstellung und Firmenpräsentationen
Exkursionen
Raum für Gespräche und Networking

Wir erwarten

200 – 300 TeilnehmerInnen
Vorstände und Aktive der Vereine
MitarbeiterInnen aus Kommunen und Verwaltung
Fachleute aus Wissenschaft, Handwerk, Industrie und Handel

Weitere Infos, Programm-Flyer und Buchung finden Sie unter:

Jahrestagung 2019 – Rosenheim

Wir freuen uns über zahlreiche Teilnehmer und wünschen der Veranstaltung ein gutes Gelingen.

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Solarstammtisch am Do. 28. Dezember in Neumarkt

Am Donnerstag, 28.12.2017 um 19.00 Uhr, findet in Neumarkt im Lokal Plitive, Spitalgasse 15, wieder ein Solarstammtisch statt. Alle Mitglieder und Interessenten sind herzlich eingeladen.

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Nominierung für den Nachhaltigkeitspreis 2017

Martin Selch und Johann Lautenschlager wurden für ihr herausragendes Engagement zur Energiewende in Herrnried für den Nachhaltigkeitspreis 2017 der Neumarkter Lammsbrauerei nominiert. Sie haben das Potential der Energiewende früh erkannt und diese vorbildlich vorangetrieben. Der Förderkreis Solar- und Windenergie Neumarkt gratuliert zur Nominierung recht herzlich.

Video zur Nominierung:

Martin Selch (links) und Johann Lautenschlager

Begrüßungsansprache Dr. Franz Ehrnsperger PDF- 380 kB

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