Monatsarchive: Juli 2010

Photovoltaik: Anfragerückgang um 30 Prozent

Im Vergleich zum ersten Halbjahr ist der Markt um 33,3 Prozent eingebrochen. Verglichen mit dem Vorjahr gingen die Anfragen im Juli 2010 sogar um 40,1 Prozent zurück.

Quelle und vollständiger Artikel unter www.sonnenseite.com

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Montag in Greding und Roth: Atom-Alarm!

Liebe Solarfreunde, – bitte um Unterstützung im Nachbarwahlkreis – Landreis Roth

bis Ende September will die Bundesregierung über die Zukunft der Atomkraft entscheiden. Doch unter den Bundestagsabgeordneten von Union und FDP wächst die Sorge, dass ihnen längere Laufzeiten daheim im Wahlkreis ordentlich auf die Füße fallen. Am kommenden Montag wollen wir auch den beiden Rother Bundestagsabgeordneten Marina Schuster (FDP) und Marlene Mortler (CSU) deutlich machen, dass die Menschen in ihrem Wahlkreis möglichst rasch aus der Atomkraft aussteigen wollen!

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Kirche, Kernenergie, Klimawandel – eine Stellungnahme

 

Pressemitteilung Kirche, Kernenergie, Klimawandel

Eine Stellungnahme – verbreitet von Mattias Kiefer
Umweltbeauftragter, Erzbischöfliches Ordinariat, MCHN

 

http://www.fiph.de/themen-positionen/aktuelle-gerechtigkeitsprobleme/Kirche-Kernenergie-Klimawandel.pdf

 

Auf Initiative des Umweltbeauftragten des Bistums Hildesheim und auf Wunsch des Generalvikars

des Bistums wurde am Forschungsinstitut für Philosophie Hannover die Stellungnahme

Kirche, Kernenergie, Klimawandel“ erarbeitet.

Angesichts der bevorstehenden Entscheidung der Bundesregierung über eine Verlängerung

der Laufzeiten für Atomkraftwerke soll die Stellungnahme einen Beitrag gegen einen vorschnellen

Entschluss leisten.

Die Stellungnahme kommt zu dem Ergebnis, dass die weitere Nutzung der Kernenergie gemeinwohlschädlich

und nicht zu verantworten ist.

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Solarenergieförderverein: Solarbrief 2/10 online

Solarbrief 2/20

Solarbrief 2/20

Ab sofort ist der Solarbrief 2/10 des bundesweiten Solarenergiefördervereins (SFV) Aachen e.V. online. Inhalte u.a.

Energiewende

Editorial
Höhere Einspeisevergütung – Unsere letzte Chance im Kampf gegen den Klimawandel:

Mut zur Gewissensentscheidung in der Energiepolitik
Offener Brief an unsere Mitbürger in CDU und CSU:
Von Wolf von Fabeck

Schwarz/Gelb für Atom – gegen Solar
Grundsatzentscheidung gegen den Willen der Bevölkerung: Von Wolf von Fabeck und Frank Busse

Bundesweite Offensive gegen Kohle- und Atomkraftwerke
Bürgerentscheide gegen Stadtwerke-Beteiligungen an Kohlekraftwerken

Direkter Link: www.sfv.de

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Kürzung der Solarstromvergütung – Infos vom Solarförderverein

Nach wochenlangem Ringen und langanhaltendem Protest der Solarbranche beschlossen Bundestag und Bundesrat in ihren Sitzungen am 8./9.7.2010 eine umfassende Degression der Solarstromvergütung. Diese soll rückwirkend zum 1.7. eingeführt werden und nur unbedeutende Änderungen im Vergleich zum Beschluss des Bundestages vom 5.5.2010 enthalten.

Die einschneidende Kürzung der Solarstromvergütung wird nun in zwei Schritten erfolgen. Für Neuanlagen an und auf Gebäuden sowie Lärmschutzwänden gilt, dass zum 1.7. die bisherige Vergütung um 13 % und ab 1.10. um weitere 3 % Prozentpunkte abgesenkt wird. In der Summe ändert sich jedoch die Absenkung nur unwesentlich. Die Degression wird anstatt der bisher diskutierten 16 Prozent “nur noch” 15,61 Prozent betragen. In unserer Vergütungstabelle finden Sie einen Überblick über die neuen Vergütungssätze für Anlagen, die sich an oder auf Gebäuden und Lärmschutzwänden befinden.

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Kürzung der Solarförderung beschlossen

Die staatliche Solarförderung wird rückwirkend zum 1. Juli deutlich gekürzt. Die Sätze für Solarparks und Dachanlagen fallen um elf bis 16 Prozent. Die Anschaffung von Solaranlagen lohnt sich nach Experten-Angaben trotzdem noch.

Vollständiger Artikel: www.sueddeutsche.de

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Schwarz-Gelb peitscht Solarkürzungen durch Vermittlungsausschuss

Der Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat hat einen Kompromiss zur umstrittenen Absenkung der Solarförderung erzielt. Er schlägt vor, die Vergütungssätze für Solarenergie zeitlich gestaffelt zu reduzieren und in der ersten Stufe die Absenkung um 3 Prozentpunkte geringer auszugestalten als ursprünglich vom Bundestag beschlossen. Bei der festgelegten Stichtagsregelung 30. Juni 2010 soll es hingegen bleiben.

Quelle und vollständiger Artikel: www. sonnenseite.com

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E.on-Studie sagt starkes Wachstum der erneuerbaren Energien voraus

Einer Studie von E.on Netz zu Folge muss in den nächsten Jahren von einem enormen Wachstum der regenerativen Energien ausgegangen werden, zumindest in den Bereichen Windenergie, Photovoltaik und Biomasse. Bis 2015 wird in Schleswig Holstein so etwa mit einer elektrischen Leistung von insgesamt 6500 Megawatt (MW) aus den Bereichen Windenergie, Photovoltaik und Biomasse gerechnet.
Allein der durch Windenergie gewonnene Strom könnte bis 2020 8000 bis 9000 Megawatt  betragen. 2005 wurde vergleichsweise nur mit rund 4000 MW durch die Windbranche gerechnet. Mit Ursache für die gesteigerten Erwartungen die Windenergiebranche betreffend ist der geplante Ausbau der Windeignungsflächen auf rund 1,5 Prozent.

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