Schlagwort-Archive: E.ON

Protest gegen Stromtrasse: Das sagt der Veranstalter der Kundgebung

Am 25. Januar gibt es in Oettingen eine Kundgebung gegen die geplante Stromautobahn. Wulf-Dietrich Kavasch organisiert die Demo. Wie es dazu kam und was ihn antreibt.

Quelle und vollständiger Artikel (direkter Link): www.augsburger-allgemeine.de

Johann 🙂

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Trotz Energiewende: Netzagentur rechnet mit langem Braunkohle-Boom

Mehr Klimaschutz? Von wegen. Laut einer internen Prognose der Bundesnetzagentur werden Braunkohlemeiler auch 2022 mit fast voller Kraft laufen – obwohl man ihren Strom immer weniger braucht. Hauptgrund sind politische Fehlsteuerungen.

Quelle und vollständiger Artikel (direkter Link): www.spiegel.de

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Wer hat eigentlich etwas gegen die Energiewende und warum?

Die derzeitige Lage – Die Welt ist fossil!
In der so emotional geführten Debatte um die Energiewende und auch die EEG-Umlage vergessen viele wo die Welt, Deutschland und auch Österreich noch im Bereich Energie steht. Alle Energiesysteme werden noch sehr stark von fossilen Energien dominiert…

Quelle und vollständiger Artikel (direkter Link): www.ecoquent-positions.com

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Wenn die Sonne böse wird – Entgegnung auf einen Hetzartikel im stern

(stern:) “Hinter dem grünen Schild der Sympathie freilich ist die Sonnenenergie zu einem Monster herangewachsen, das die Energiewende zu verschlingen droht und von dem normale Menschen keine Ahnung haben. Wer weiß schon, dass die Kollektoren, die sie auf Dächern und Feldern sehen, nicht unbedingt der Stromversorgung ihrer Besitzer dienen?”

Rieselt Ihnen, sehr geehrter Leser, bei diesem Satz nicht auch ein Schauer den Rücken herunter? So fangen Gruselmärchen an. Was können die Besitzer der Kollektoren denn vielleicht im Schilde führen? Sollten wir besser unsere unmündigen Kinder fernhalten? Oder sollten wir uns bekreuzigen, wenn unser Blick ungewollt von einer dieser verführerischen Platten eingefangen wird?

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Bundesregierung torpediert eigene Energiewende

Donnertsag 1. 3. 2012 hatte der Solarkreis NM Jahreshauptversammlung im Johanneszentrum NM.

Vorsitzender Rudi Brede legte den Rechenschaftsbericht vor und Kassier Johann Wein den Kassenbericht;
Vorstand und Kassier wurden ohne Gegenstimmen entlastet.

Unter sonstiges wurde neben den internen Strukturen des Solarkreises
vor allem die aktuelle chaotische Situation um die EEG-Novellierung diskutiert:
Das Jahr nach Fokushima brachte den sog. Ausstieg aus dem Ausstieg des sog. Ausstiegs aus der Atomenergie;
Mit den jetzigen Vorschlägen der Minister, welche das Kabinett gebilligt hat, wird die neuerliche Energiewende wieder torpetiert zugunsten der großen Energieversorger;

Viele der Teilnehmer an der Jahreshauptversammlung unterstützten den angefügten Apell an den Umweltminister!

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Solarkreis NM, Treffen zu Jahresbeginn – Vorbereitung Treffen Bay. Solarinitiativen

Zu Jahresbeginn trafen sich Vorstand und Mitglieder des Solarkreises im Johanneszentrum NM um Aktuelles zu diskutieren.

Kurz: internationale Klimakonferenzen sind scheinbar das Papier nicht wert; umso mehr bleibt regional und national viel zu tun, um die Energiewende weiter voran zu bringen – die Schlagworte sind Energieeffizienz, Lastmanagment, Netzintegration und Speicher.

a) die Idee  einen Ombudsmann einzurichten als Schiedsstelle zwischen Bürger und Stromnetzbetreiber;
wollen wir an die Regina herantragen, da damit viel mehr regionale Wertschöpfung generiert werden könnte !
Insbesondere eon scheint z.Zt. seinen gesetzlichen Aufgaben nicht nachkommen zu können; so dauert es z.T. Monate bis Zähler installiert werden und Abschlagszahlungen in Gang kommen!
siehe unten Hintergründe unten

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Ombudsmann bei der Regina für die Schnittstelle Netzbetreiber-Stromseinspeiser

am Do. war das letzte Monatstreffen vor der Sommerpause im Johanneszentrum Neumarkt, es entwickelte sich der Vorschlag: Ombudsmann bei der Regina für die Schnittstelle Netzbetreiber-Stromseinspeiser

Diskutiert wurden 3 Schwerpunktthemen

  • das EEG 2012,
  • die möglichen Auswirkungen der neuen Niederspanngsrichtlinie zum Anschluß von Stromerzeugungsanlagen und
  • regionale Energie-Gesichtspunkte bzw. regionale Entwicklung diesbezüglich.

Das Land Bayern will eine Energieagentur einrichten. Bei der Regionalentwicklungsgesellschaft Regina in Neumarkt ist auch ein zuständiger Verantwortlicher für Energie geplant – so berichtete ein Teilnehmer.

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Schwerpktthemen des Treffens: eon als Bremser der Energiewende und der regionalen Entwicklung und Analyse des EEG2012

der Förderkreis Solar- und Windenergie Neumarkt läd zum öffentlichem Monatstreffen herzlich ein
ins Johanneszentrum Neumarkt, Ringstr. 61, um 20 Uhr.
 
Schwerpktthemen des Treffens:
eon als Bremser der Energiewende und Bremser der regionalen Entwicklung
und
das EEG 2012, das wenig beraten durchgepeitscht wurde.
 
a) In Gegensatz zu anderen Netzbetreibern gibt es vielerlei Beschwerden über eon, ein paar davon sind:
 
– oft dauert es mehrere Wochen bis eine fertige PV-Anlage mit dem Zähler ans Netz geht;
dies ist natürlich für den Betreiber ein großer finanzieller Ausfall;
Lt. EEG sind Einspeiseanlagen unverzüglich vom Netzbetreiber anzuschließen.
 
– eine Netzverträglichkeitsprüfung bei eon über 30kWp Modulleitstung kostet bei eon 225€ netto;
dafür bekommt man u.U. dann nicht mal die Aussage, wieviel noch günstig über den Hausanschluß anstatt über eine teuere kundeneigene Leitung zum Trafo eingespeist werden könnte.
 
– Lt. EEG2009 sind Einspeiseanlagen am nächstgelegenen geeigneten Netz anzuschließen;
eon stützt sich immer noch auf das überholte EEG2004 statt auf das EEG2009 und verhindert dadurch viele Anlagen;
dies schadet sowohl der allgemein gewünschten Energiewende als auch unserer regionalen Entwicklung,
denn unser ländlich geprägter Raum muß vor allem zur Energiewende beitragen und profitiert auch davon!
 
b) Die Novellierung des EEG wurde binnen weniger Wochen kaum beraten durchgepeischt; Warum?
– Scheinbar wollte man eine öffentliche Diskussion kurzhalten, um die darin versteckte Klientelpolitik für große Offshore-Windparks nicht in Frage zu stellen.
– Die stromintensiven Betriebe werden nicht nur weiter von der EEG-Umlage weitestgehend befreit;
sie bekommen den Strom sogar noch günstiger als bei alter konventioneller Erzeugung – durch den durch das EEG hervorgerufenen sogenannten Merrit-Order-Effekt .
– aktuell notwendige Themen für die EE von Energieeffizienz und -speicherung sowie Netzmanagement müssten dringend auf die Tagesordnung;
Wir wollen dazu beraten und Folgerungen ziehen!
 
Hierzu laden wir alle Interessierten und Betroffenen herzlich ein
– mit sonnigen Grüßen
🙂 Josef Neumeyer
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Starker Photovoltaik-Neubau in Bayern erwartet

Das Internet-Portal check24.de berichtet, dass trotz aller Bemühungen, den Solarboom einzudämmen,  E.ON in Bayern einen weiter starken Neubau von Photovoltaikanlagen erwarte.

Check24 verlautete, dass weiterhin mit einem stabilen Trend zu rechnen sei, so der Vorstandschef von E.ON Bayern, Thomas Barth, laut Dow Jones Energy Weekly.

Quelle und direkter Link: www.check24.de

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E.on verhindert Anbieterwechsel

Die E.on edis AG muss 650.000 Euro Strafe zahlen, weil sie seit Monaten willkürlich und absichtlich verhindert, dass ihre Stromkunden zu neuen, günstigeren Energieanbietern wechseln können.

Das ist das Fazit eines aktuellen Beschlusses der Bundesnetzagentur, über den der SPIEGEL in seiner aktuellen Ausgabe berichtet. Quelle und direkter Link zu www.sonnenseite.com

Fazit: nicht scheuen, bei sich beim Problemen mit E.on  direkt an die Bundesnetzagentur wenden. Hab das vor kurzem auch gemacht und von der Bundesnetzagentur auch Rückmeldung erhalten!

Kontakt: http://www.bundesnetzagentur.de/cln_1932/DE/Verbraucher/VerbraucherServiceEnergie/KontaktZumVerbraucherservice/KontaktVerbraucherservice_node.html

🙂 Johann

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