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	<title>Förderkreis Solar- und Windenergie Neumarkt e.V.</title>
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	<description>eingetragener Verein für regenerative Energie im Landkreis Neumarkt i.d.Oberpfalz</description>
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		<title>maxwind &#8211; Start des Max Bögl Windenergiefonds &#8211; ab 5000 Euro Einlage</title>
		<link>http://www.solarkreis.de/blog/maxwind-start-des-max-bogl-windenergiefonds-ab-5000-euro-einlage/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 11:24:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>solarkreis</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit seiner prognostizierten Laufzeit von 21 Jahren wird sich maxwind an verschiedenen Windenergieanlagen in der Region beteiligen. Als Rendite werden 7 % prognostizert, die Mindesteinlage beträgt 5000 Euro.
Auf der Website http://www.maxwind.de werden Einzelheiten dazu gezeigt, ein offizielles Verkaufsprospekt mit genauen Informationen soll Anfang Juni erscheinen.
W. Janka
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit seiner prognostizierten Laufzeit von 21 Jahren wird sich maxwind an verschiedenen Windenergieanlagen in der Region beteiligen. Als Rendite werden 7 % prognostizert, die Mindesteinlage beträgt 5000 Euro.</p>
<p>Auf der Website <a title="Maxwind" href="http://www.maxwind.de">http://www.maxwind.de</a> werden Einzelheiten dazu gezeigt, ein offizielles Verkaufsprospekt mit genauen Informationen soll Anfang Juni erscheinen.</p>
<p>W. Janka</p>
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		<title>Kürzung der Förderung der Solarenergie vom Bundesrat gestoppt &#8211; Schlappe für die Regierung und vor allem Umweltminister Röttgen</title>
		<link>http://www.solarkreis.de/blog/kurzung-der-forderung-der-solarenergie-vom-bundesrat-gestoppt-schlappe-fur-die-regierung/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 11:08:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>solarkreis</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neben der Opposition hat auch Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) gegen die Kürzung gestimmt.
&#8220;Das Gesetz sei ohne Beteiligung des Bundesrates zu Stande gekommen, erklärte der CDU-Politiker am Freitag dem rbb-Inforadio. Sachsen-Anhalt habe Korrekturbedarf. Beispielsweise müssten die Fristen verändert werden, zu denen bestimmte Entscheidungen in Kraft träten, so Haseloff. &#8221; Quelle: Inforadio RBB
&#8220;Für Umweltminister und NRW-Spitzenkandidat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben der Opposition hat auch Sachsen-Anhalts Ministerpräsident <strong>Reiner Haseloff</strong> (CDU) gegen die Kürzung gestimmt.</p>
<p>&#8220;Das Gesetz sei ohne Beteiligung des Bundesrates zu Stande gekommen, erklärte der CDU-Politiker am Freitag dem rbb-Inforadio. Sachsen-Anhalt habe Korrekturbedarf. Beispielsweise müssten die Fristen verändert werden, zu denen bestimmte Entscheidungen in Kraft träten, so Haseloff. &#8221; <a title="Solarkürzung abgelehnt" href="http://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/int/201205/11/173358.html">Quelle: Inforadio RBB</a></p>
<p>&#8220;Für Umweltminister und NRW-Spitzenkandidat <a href="http://www.sueddeutsche.de/thema/Norbert_R%C3%B6ttgen">Norbert Röttgen</a> (CDU) häufen sich die Pannen: &#8221; Quelle: <a title="Panne Röttgen" href="http://www.sueddeutsche.de/politik/bundesrat-kuerzungen-der-solarfoerderung-gestoppt-vorerst-1.1354530">Süddeutsche Zeitung online</a></p>
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		<title>Klimaschutz muss profitabel werden</title>
		<link>http://www.solarkreis.de/blog/klimaschutz-muss-profitabel-werden/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 07:51:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johann.wein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energiepolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[Ernst Ulrich von Weizsäcker sieht Deutschland in der Vorreiterrolle auf dem Weg zu einer grünen Ökonomie. Der Report &#8220;Die Grenzen des Wachstums&#8221; hat nach Ansicht von Ernst Ulrich von Weizsäcker, 72, viel bewirkt. Das betonte der international arbeitende Umweltwissenschaftler und Politiker im Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa.
&#8220;Die Europäer haben daraus insbesondere im Zusammenhang mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ernst Ulrich von Weizsäcker sieht Deutschland in der Vorreiterrolle auf dem Weg zu einer grünen Ökonomie. Der Report &#8220;Die Grenzen des Wachstums&#8221; hat nach Ansicht von Ernst Ulrich von Weizsäcker, 72, viel bewirkt. Das betonte der international arbeitende Umweltwissenschaftler und Politiker im Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa.</p>
<p>&#8220;Die Europäer haben daraus insbesondere im Zusammenhang mit der Ölkrise das Richtige gelernt: dass man anfangen muss, sich für Solarenergie zu interessieren, und dass man energieeffizient leben muss&#8221;, sagte von Weizsäcker. Die Entwicklungsländer hätten zunächst negativ reagiert, auch die US-Amerikaner: &#8220;In den USA wurde Club of Rome später mit europäischen Pessimismus gleichgesetzt.&#8221;</p>
<p>Quelle und vollständiger Artikel (direkter Link): <a href="http://www.abendblatt.de/ratgeber/wissen/article2269405/Klimaschutz-muss-profitabel-werden.html" target="_blank">www.abendblatt.de</a></p>
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		<title>Bayern muss Solar-Kahlschlag stoppen!</title>
		<link>http://www.solarkreis.de/blog/bayern-muss-solar-kahlschlag-stoppen/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 05:37:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johann.wein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energiepolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[Eigentlich schien der Kahlschlag bei der Photovoltaik-Förderung schon ausgemachte Sache. Die Zustimmung des Bundesrats galt als sicher. Doch letzte Woche haben die Umwelt- und Wirtschaftsminister/innen der Länder die Kürzungspläne überraschend abgelehnt. Am Freitag, den 11. Mai, entscheiden die Ministerpräsident/innen im Bundesrat &#8211; und es steht Spitz auf Knopf. Nach derzeitigem Stand gibt die Stimme Bayerns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.campact.de/img/enb/sn4-6/top_campaign_pvbayern.jpg" alt="Compact" width="274" height="161" />Eigentlich schien der Kahlschlag bei der Photovoltaik-Förderung schon ausgemachte Sache. Die Zustimmung des Bundesrats galt als sicher. Doch letzte Woche haben die Umwelt- und Wirtschaftsminister/innen der Länder die Kürzungspläne überraschend abgelehnt. Am Freitag, den 11. Mai, entscheiden die Ministerpräsident/innen im Bundesrat &#8211; und es steht Spitz auf Knopf. Nach derzeitigem Stand gibt die Stimme Bayerns den Ausschlag!</p>
<p>Immer wieder hat sich Ministerpräsident Seehofer kritisch zu den Förderkürzungen geäußert. Denn besonders in Bayern hat die Photovoltaik einen großen Anteil an der Energiewende. Viele Handwerksbetriebe haben sich auf die Installation von Solaranlagen spezialisiert. Jetzt muss die Landesregierung Farbe bekennen und im Bundesrat die völlig überzogenen Kürzungspläne ablehnen.</p>
<p>Fordern Sie jetzt von der Bayerischen Staatsregierung, den Solar-Kahlschlag zu stoppen!<br />
<a href="http://www.campact.de/enb/sn4/signer">http://www.campact.de/enb/sn4/signer</a></p>
<p>Stimmt Bayern gemeinsam mit Thüringen, Sachsen-Anhalt und den SPD-regierten Ländern im Bundesrat gegen die Kürzungspläne der Bundesregierung, so muss im Vermittlungsausschuss zwischen Bund und Ländern ein Kompromiss gefunden werden. Wir hätten gute Chancen, dass zumindest die heftigsten Einschnitte zurückgenommen werden müssten.</p>
<p>Erste sinnvolle Änderungsvorschläge haben die Umwelt- und Wirtschaftsminister/innen der Länder bereits erarbeitet: Die unpraktikablen Vorschriften zum Eigenverbrauch sollen gestrichen sowie die Ausbauziele für neue Anlagen und die Vergütung weniger massiv gesenkt werden &#8211; gerade bei mittelgroßen Dachanlagen. An diesen Anlagen mit einer Fläche ab 90 Quadratmetern beteiligen sich viele Bürger/innen. Sie sind eine wichtige Säule einer dezentralen Energiegewinnung.</p>
<p>Jetzt muss Bayern dafür sorgen, dass der Bundesrat die Kürzungspläne bei der Solarförderung ablehnt &#8211; und im Vermittlungsausschuss zumindest ein tragfähiger Kompromiss zustande kommt. Helfen Sie mit, damit die Sonnenenergie bei uns nicht untergeht.</p>
<p>Unterzeichnen Sie unseren Appell an die Staatsregierung!<br />
<a href="http://www.campact.de/enb/sn4/signer">http://www.campact.de/enb/sn4/signer</a></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.compact.de" target="_blank">www.compact.de</a></p>
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		<title>Veranstaltung/Diskussion/Streitgespräch mit MdB Horst Meierhofer (FDP) zur Energiepolitik  &#8211; wir laden herzlich ein!</title>
		<link>http://www.solarkreis.de/blog/veranstaltungdiskussionstreitgesprach-mit-mdb-horst-meierhofer-fdp-zur-energiepolitik-wir-laden-herzlich-ein/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 18:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>solarkreis</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beginn: Do. 03.05.2012 20:00 Uhr
Wo: Johanneszentrum, Ringstraße, 61, 92318 Neumarkt
Am Vorabend zur &#8220;Woche der Sonne&#8221; kommt auf unsere Einladung Herr MdB Horst Meierhofer aus Regensburg
Er ist Vorsitzender der Landesgruppe der bayerischen FDP und Vorsitzender der AG Energie der FDP-Bundestagsfraktion
Wir wollen mit Horst Meierhofer Bestandsaufnahme machen – er und wir,
unsere Missbilligung der letzten EEG-Novelle zum Ausdruck [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial">Beginn: Do. 03.05.2012 20:00 Uhr<br />
Wo: Johanneszentrum, Ringstraße, 61, 92318 Neumarkt</span></p>
<p>Am Vorabend zur &#8220;Woche der Sonne&#8221; kommt auf unsere Einladung Herr MdB Horst Meierhofer aus Regensburg<br />
Er ist Vorsitzender der Landesgruppe der bayerischen FDP und Vorsitzender der AG Energie der FDP-Bundestagsfraktion</p>
<p>Wir wollen mit Horst Meierhofer Bestandsaufnahme machen – er und wir,<br />
unsere Missbilligung der letzten EEG-Novelle zum Ausdruck bringen,<br />
aber auch Gedanken einer Weiterentwicklung diskutieren.</p>
<p><span style="font-family: Arial">Josef Neumeyer hat Horst Meierhofer wiederholt beim Treffen bayerischer Solarinitiativen als fäiren Diskussionsteilnehmer erlebt, der auch zur inhaltlichen Auseinandersetzung bereit ist, ohne nur Platituden von sich zu geben &#8211; wie viele seiner Kollegen; er hat das EEG in der FDP hoffähig gemacht.<br />
Wir hätten uns gewünscht, dass er sich ähnlich Josef Göppel bei der EEG-Novelle verhalten hätte.</span></p>
<p>Wir wollen Ihn z.B. mit der Erklärung von Josef Göppel (CSU) konfrontiern, der gegen das EEG stimmte. Siehe <a><span style="font-family: Arial">http://www.sfv.de/artikel/josef_goeppel_stimmt_gegen_verschlechterung_des_eeg.htm</span></a><span style="font-family: Arial"> <br />
&#8211; Diese Erklärung spiegelt viele wesentliche Punkte der Problematik!</span></p>
<p>Weitere folgende Aspekte als Initiaitivpkte:<br />
1) Sekundenreserve durch Rotationsenergie Durch das Abschalten der KKW werden an den Netzknoten große Generatoren frei;</p>
<p>diese könnten zu/mit einem Rotationsmassenträgheitssystem gekoppelt werden, welche durch Variation des wirksamen Rotationsradius zur Netzstablisierung und als Sekundenreserve dienen kann. Daneben können diese Generatoren auch Blindleistung zur Netzstabilsierung liefern! Dies wäre Volkswirtschaftlich sinnvoll!?</p>
<p>2) Minutenreserve mit BHKW und Biogas-BHKW!<br />
Ähnlich dem Schwarmstromprinzip von Lichtblick wäre es auch aus netztechnischer Sicht sinnvoller einen GroßTeil der BHKW-Kapazität nicht als Grundlast laufen zu lassen sondern als Minutenreservere zu halten und vornehmlich als Spitzenlastkraftwerk zu betreiben!<br />
u.a. zur Kompensation der flukturierenden Wind- und Sonnenenergie und des ebenfalls flukturierenden Bedarfs!<br />
Minutenreserve mit BHKW und Biogas-BHKW!</p>
<p>3) Bahnnetz sukzessive auf 50Hz umstellen<br />
3 Gründe für ein gemeinsames Netz:</p>
<p>a) lt. EU soll ein Transeuropäisches Netz erstehen auch für den Verkehr (TransEurop.Netz-Verkehr) TEN-V &#8211; Um hier der Schiene eine Chance zu geben müssen die Züge grenzquerend durchrollen können mit 50Hz-Strom; deshalb Umstellung des Bahnnetzes von 16,7Hz auf 50 in De wie in Fr; insbesondere z.B.  Elektrifizierungs-Neubaustrecke R-Hof<br />
b) oft fließt 50Hz-Strom von Nord nach Süd (Windräder) und Strom<br />
16,7Hz von Süd nach Nord! (Wasserkraft/ KKW-Neckarwestheim)<br />
c) Weniger Netzausbau sollte hier unterstützendes Argument sein!</p>
<p>4) Speicher doppelt nutzen &#8211; z.B. 75kWh Gründe für (teilmobileSpeicher):<br />
- Speicher als Energiespeicher für flukturierende Erzeugung/Verbrauch<br />
- Speicher als Regelenergie zur Netzstabilisierung<br />
- Speicher als Zwischenlösung für größere wirtschaftlichere Netzausbauschritte<br />
- wirtschaftliche Größenordnung -siehe auch PHOTON 11/2011 Seite 56 &#8220;Grüner Kasten im Garten&#8221;</p>
<p>- mit sonnigen Grüßen<br />
 <img src='http://www.solarkreis.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Josef Neumeyer</p>
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		<title>Solarenergie soll so hip wie iPad werden</title>
		<link>http://www.solarkreis.de/blog/solarenergie-soll-so-hip-wie-ipad-werden/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 11:22:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johann.wein</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Solarenergie müsse zum begehrten Luxusgut werden, genauso wie ein Auto oder ein Smartphone. Das erklärte Ökologiepionier Huang Ming am Montagabend bei einem Vortrag an der Universität Wien. Der Träger des Alternativen Nobelpreises startet lieber PR-Offensiven, statt sich auf Beschlüsse und Gesetze von Regierungen zu verlassen. Mit dem Projekt &#8220;Tal der Sonne&#8221; hat er in Dezhou [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Solarenergie müsse zum begehrten Luxusgut werden, genauso wie ein Auto oder ein Smartphone. Das erklärte Ökologiepionier Huang Ming am Montagabend bei einem Vortrag an der Universität Wien. Der Träger des Alternativen Nobelpreises startet lieber PR-Offensiven, statt sich auf Beschlüsse und Gesetze von Regierungen zu verlassen. Mit dem Projekt &#8220;Tal der Sonne&#8221; hat er in Dezhou eine energieökologische Vorzeigestadt geschaffen. Durch Mikroemissions-Technologien könnten über 90 Prozent der durch konventionellen Energieverbrauch entstehenden Emissionen eingespart werden, erklärt er.</p>
<p>Quelle und vollständiger Artikel (direkter Link): <a href="http://www.salzburg.com/nachrichten/wissen/sn/artikel/solarenergie-soll-so-hip-wie-ipad-werden-11115/?v=1334656876" target="_blank">www.salzburg.com/nachrichten</a></p>
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		<title>Woche der Sonne informiert vom 4. bis 13. Mai bundesweit</title>
		<link>http://www.solarkreis.de/blog/woche-der-sonne-informiert-vom-4-bis-13-mai-bundesweit/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 11:17:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johann.wein</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Woche der Sonne informiert vom 4. bis 13. Mai bundesweit auf informative und erlebnisorientierte Weise über Anwendungs- möglichkeiten der Solartechnologie. Termine und Veranstalter finden Sie im Online-Kalender.
Quelle und vollständiger Link: www.woche-der-sonne.de
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Woche der Sonne informiert vom 4. bis 13. Mai bundesweit auf informative und erlebnisorientierte Weise über Anwendungs- möglichkeiten der Solartechnologie. Termine und Veranstalter finden Sie im <a title="Zum Veranstaltungskalender!" href="http://www.woche-der-sonne.de/solarenergie-so-gehts/veranstaltung-suchen.html" target="_top">Online-Kalender</a>.</p>
<p>Quelle und vollständiger Link: <a href="http://www.woche-der-sonne.de/" target="_blank">www.woche-der-sonne.de</a></p>
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		<title>ZDF-Reportage: Energiewende rückwärts</title>
		<link>http://www.solarkreis.de/blog/zdf-reportage-energiewende-ruckwarts/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 17:56:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johann.wein</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Liebe Solarfreunde,wir machen auf eine ausgezeichnete Sendung des ZDF aufmerksam, in der die unsinnige und böswillige Reduzierung der Photovoltaik für jeden verständlich dargestellt wird. Eine Aufzeichnung der Sendung findet man in der ZDF-Mediathek unter
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1612334/Energiewende-rueckwaerts
Quelle: Rundmail Solarenergie-Förderverein
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Solarfreunde,wir machen auf eine ausgezeichnete Sendung des ZDF aufmerksam, in der die unsinnige und böswillige Reduzierung der Photovoltaik für jeden verständlich dargestellt wird. Eine Aufzeichnung der Sendung findet man in der ZDF-Mediathek unter</p>
<p><a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1612334/Energiewende-rueckwaerts" target="_blank">http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1612334/Energiewende-rueckwaerts</a></p>
<p>Quelle: Rundmail <a href="http://www.sfv.de/" target="_blank">Solarenergie-Förderverein</a></p>
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		<title>Absenkung der Solarstromvergütung &#8211; gravierende EEG-Verschlechterungen</title>
		<link>http://www.solarkreis.de/blog/absenkung-der-solarstromvergutung-gravierende-eeg-verschlechterungen/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 08:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johann.wein</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Bundestag hat am 29. März 2012 eine radikale Absenkung der Solarstromvergütung beschlossen. Seit Regierungsantritt von Schwarz/Gelb ist dies bereits die dritte EEG-Novelle, in der es Einschnitte bei der Solarenergie-Förderung gab. Die Intention ist deutlich: Der Solarenergie soll der Garaus gemacht werden.
Diesmal stimmten 305 Bundestagsabgeordnete dafür und 235 dagegen (eine Enthaltung). Nur 6 Abgeordnete von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundestag hat am 29. März 2012 eine radikale Absenkung der Solarstromvergütung beschlossen. Seit Regierungsantritt von Schwarz/Gelb ist dies bereits die dritte EEG-Novelle, in der es Einschnitte bei der Solarenergie-Förderung gab. Die Intention ist deutlich: Der Solarenergie soll der Garaus gemacht werden.</p>
<p>Diesmal stimmten 305 Bundestagsabgeordnete dafür und 235 dagegen (eine Enthaltung). Nur 6 Abgeordnete von CDU/CSU waren gegen die Kürzungspläne.</p>
<p>Der von der Bundesregierung vorgelegte Gesetzentwurf (Bt-Drs. 17/8877) wurde eine Woche vor Abstimmungstermin im deutschen Bundestag von CDU/CSU und FDP noch einmal erheblich verschlechtert (Bt-Drs. 17/9152) &#8211; und dies trotz anhaltender Proteste der Fachleute und trotz des auch den Regierungsparteien bekannten dramatischen Überlebenskampfs der Solarbranche.</p>
<p>Zur Öffentlichen Anhörung des Umweltausschusses im Bundestag vermied man es, Wissenschaftler und Vertreter der Umweltverbände einzuladen. Und die dort von Pressevertretern und Branchenkennern vorgetragenen Widersprüche zum Gesetzentwurf verhallten größtenteils und hinderten die Regierungsparteien nicht daran, den Aubau der Photovoltaik abzuwürgen.</p>
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<p><strong>Was wurde beschlossen?</strong></p>
<p>Ab 1. April soll die Förderung einmalig um mehr als 30% gekürzt werden. Jeweils zum Anfang der Monate Mai bis Oktober folgt eine monatliche feste Absenkung um 1%. Und als wäre dies nicht einschneidend genug, müssen Investoren ab November mit weiteren Kürzungen rechnen &#8211; ebenfalls zum jeweiligen Monatsanfang, diesmal aber in Abhängigkeit von den Zubauraten in bestimmten Betrachtungszeiträumen.</p>
<p>Jede Überschreitung des Zubaukorridors von 2,5 &#8211; 3,5 GW soll mit noch schärferen Vergütungskürzungen bestraft werden. Bekannt ist dieses Verfahren unter dem verharmlosenden Namen „atmender Deckel“. Die Wirkung ist nicht nur die Begrenzung des Zubaus, sondern gleichzeitig auch noch ein finanzielles Weißbluten der Installationsbetriebe und der gesamten Produktionskette.</p>
<p>Einer drohenden Verfassungsklage von Investoren zu den Folgen einer zu raschen, außerplanmäßigen Vergütungskürzung begegnete man mit Übergangsbestimmungen. Diese sollen die Solarbranche ruhig stellen und die Zustimmung einiger kritikübender Bundesländer erkaufen. Es wurde beschlossen, dass Investoren von Dachanlagen, die bis zum 24. Februar 2012 einen Antrag zum Netzanschluss gestellt haben, noch den derzeit bestehenden alten Vergütungssatz erhalten sollen, sofern sie ihre Anlage noch bis zum 30. Juni fertigstellen. Auch für geplante Freilandanlagen soll es bis September 2012 Übergangsbestimmungen zur Vergütungshöhe geben.</p>
<p>Die zunächst geplante Verordnungsermächtigung zu weiteren außerplanmäßigen Vergütungskürzungen &#8211; ohne Zustimmung des Bundestages und des Bundesrates &#8211; wurde nicht mehr zur Abstimmung gestellt. Hier liegt die Vermutung nahe, dass die Bundesregierung bereits im Vorfeld zur Gesetzesinitiative geplant hatte, die Idee der Verordnungsermächtigung wieder über Bord zu werfen, um der Solarbranche Verhandlungserfolge einzuräumen.</p>
<p>Doch diese geringfügigen Zugeständnisse können nicht davon ablenken, dass Neuanlagen, die am Ende diesen Jahres in Betrieb gesetzt werden, eine um 37 bis 47 Prozent geringere Vergütung erhalten &#8211; vom Betreiber kleiner Hausdachanlagen bis zu großen gewerblichen Solarinvestitoren.</p>
<p>Finanziell einschneidend wird es auch sein, dass künftig die für die Vergütungshöhe maßgeblichen Dachanlagen-Leistungsgrenzen von bisher vier auf drei Staffelungen festgelegt werden. Zukünftigen Betreibern von kleinen bis mittelgroßen Dachanlagen (10 &#8211; 30 kW) werden weitere Einnahmeverluste zugemutet. Die Bundesregierung schloss die Augen vor den Erfahrungen aus der Praxis, dass bei den kleinen Anlagen die Vergütungssätze noch weniger ausreichen als bei den größeren Anlagen.</p>
<p>Als heimliche Vergütungskürzung wirkt das nun in § 33 (1) EEG beschlossene Marktintegrationsmodell. Betreiber von Neuanlagen sollen nur noch für einen begrenzten Anteil des gesamt erzeugten Stroms die EEG-Vergütung erhalten. Für Anlagen bis 10 kW hat man 80 Prozent, für Anlagen über 10 kW 90 Prozent festgeschrieben. Die über diese Prozentgrenzen hinausgehende Strommenge muss vom Anlagenbetreiber entweder selbst verbraucht oder direkt vermarktet werden. Nimmt er diese Möglichkeiten nicht wahr, erhält er für jede über diesen Prozentwert hinausgehende ins Stromnetz eingespeiste Kilowattstunde nur noch einen kompliziert zu berechnenden sehr geringen &#8220;Marktwert&#8221; des Stroms.</p>
<p>Natürlich würden Anlagenbetreiber einen Teil des erzeugten Solarstroms freiwillig ohnehin selbst verbrauchen, weil sie für ihn eine geringere Vergütung erhalten, als sie für den Netzstrom bezahlen müssten. Die hierfür erdachte Lösung, die noch einen zweiten Solarstromzähler verlangt, ist ein bürokratisches Monster.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wie geht es im Gesetzgebungsverfahren weiter?</strong></p>
<p>Die Gesetzesänderungen werden am 11. Mai im Bundesrat behandelt. Eine Zustimmung des Bundesrates ist nicht erforderlich. Es ist fraglich, ob der Bundesrat den Vermittlungsausschuss anrufen wird, da die schwarz-gelb geführten Bundesländer zum jetzigen Zeitpunkt bereits signalisiert haben, dass kein Einspruch zu erwarten ist. Der Gesetzgebungsprozess wird mit Unterschrift des Bundespräsidenten und der Veröffentlichung im Bundesanzeiger voraussichtlich erst Ende Mai abgeschlossen sein. Eine rückwirkende Absenkung der Vergütung ist geplant.</p>
<p>Quelle: sfv-Rundmail vom 01.04.2012</p>
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		<title>Termine für die nächsten Solarstammtische</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 05:53:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johann.wein</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Neumarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Solarinitiativen]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo Solarfreunde, hier eine Übersicht der nächsten Termine für unseren Solarstammtisch
April, 12.04.2012
Mai, 03.05.2012 mit Info-Veranstaltung
Juni, 14.06.2012
Die Solarstammtische finden künftig jeden zweiten Donnerstag im Monat statt. Beginn jeweils ab 19.00 Uhr, Veranstaltungsort wie üblich:
Johanneszentrum Neumarkt, Ringstraße 61, 92318 Neumarkt.
Mit sonnigen Grüßen
Rudi Brede
Vorstand
&#160;
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Solarfreunde, hier eine Übersicht der nächsten Termine für unseren Solarstammtisch</p>
<p>April, 12.04.2012<br />
Mai, 03.05.2012 mit Info-Veranstaltung<br />
Juni, 14.06.2012</p>
<p>Die Solarstammtische finden künftig jeden zweiten Donnerstag im Monat statt. Beginn jeweils ab 19.00 Uhr, Veranstaltungsort wie üblich:<br />
<a href="http://www.veranstaltungszentrum-neumarkt.de" target="_blank">Johanneszentrum Neumarkt</a>, Ringstraße 61, 92318 Neumarkt.</p>
<p>Mit sonnigen Grüßen</p>
<p>Rudi Brede<br />
Vorstand</p>
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